Bücher |
| Auswahl: | 8 Ideen |
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| in Schleifen über das Gelände | 30.07.2009 12:17 |
erst grob über das ganze Gelände, dann in Kreisen immer tiefer in die Details
aber nicht gleich an einer Stelle ganz in die Details |
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| die wichtigen Ideen so früh wie möglich bringen | 30.07.2009 12:16 |
| nichts aufsparen, nichts vorbereiten |
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| mehrere Konzept-Struktur-Muster | 30.07.2009 11:56 |
- mehrere Schichten eines komplexen Ganzen durchpflügen und dabei immer wieder neue Aspekte der im Grunde gleichen Konzept-Gegenstände darlegen
- mit der Lupe drauf: eine Sache, die man schon einmal in einem Zusammenhang gebracht hat nun ganz genau und detailliert durchleuchten
Tatsache ist bei alledem, dass ich mir Wiederholungen erlaube, wegen- verschiedenen Blickwinkeln
- unterschiedlichem Detaillierungsgrad
- verschiedenen Gesamtzusammenhängen, die dargestellt werden: Das einzelne Konzept taucht in verschiedenem Zusammenhang
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| immer von den Anwendungen ausgehen bei der Betrachtung von Konzepten: Was soll erreicht werden? | 30.07.2009 11:48 |
| Die praktische Umsetzung des Konzeptes "Keine Konzepte zum Selbstzweck" |
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| Dieses Prinzip eine Sache grob und ungenau zu beschreiben und dann immer genauer zu werden | 26.07.2009 10:54 |
Man schreibt zunächst ohne die Exaktheit die man kennt, weil das die Einfachheit zunichte machen würden. Man erträgt es und nimmt es in Kauf. Dann löst man schrittweise die Ungenauigkeiten auf.
Der Leser wird sich daran kaum stören, da er ja die einfachen Schritte viel besser verarbeiten kann, als wenn er gleich das ganze komplexe Kapitel um die Ohren gehauen bekäme.
Perfekt realisiert im Aufbau der Kapitel Wahrheit und Konzepte. Ich benutze erst den verbreiteten Wahrheitsbegriff um eine Sache darzustellen und löse erst im zweiten Schritt seinen Ungenauigkeiten auf |
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| Was tue ich eigentlich? | 06.08.2008 20:11 |
Es ist uns immer nur ein Teil dessen bewusst, was wir tun und anstreben. (auch ein Problem vieler Bücher, die eben unvollständig sind, weil dem Autor nur ein Teil der Dinge bewusst ist, die er richtig gemacht hat, um dahin zu kommen, wo er ist.)
Mir dessen bewusst zu werden, was ich eigentlich tue, was mir wichtig ist, was ich anstrebe, wofür ich auch oft ein schlechtes Gewissen habe, ist meine Art der positiven Glaubenssatzarbeit. (denn einfach nur positive Glaubenssätze aufzudecken, dazu treibt mich nichts.) Diese Art von Bewusstmachung jedoch liefert mir die Grundlagen für ein neues Leben für meine Visionen. |
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| 09.10.2007 22:46 |
| Hau richtig auf die Kacke und zeige Deine volle geistige Größe. Schluß mit der Duckmäuserei. |
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| Neu ersetzt alt - oder doch nicht? | 07.09.2007 11:23 |
| Je mehr neue Notationsmöglichkeiten ich gewinne (Pocket Web, Diktiergerät), um so mehr und besser schreibe ich auch mit Füller. Das ist wie mit Büchern und PCs. Bücher sind und bleiben einfach geil. |
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